Non-Prep Veneers in Hamburg Alsterdorf

Immer mehr Patienten wünschen sich non-invasive Verfahren. Innerhalb der ästhetischen Zahnheilkunde kann dieser Wunsch dank Non-Prep Veneers jetzt verwirklicht werden. Die Bezeichnung Non-Prep bzw. No-Prep stammt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung für „no preperation“, was übersetzt „keine Präparation“ bedeutet. Dabei bezieht man sich auf das spezielle Technikverfahren, das eine Versorgung mit Veneers ohne Beschleifen der Zähne möglich macht.

Ein Veneer ist eine hauchdünne Keramikschale, ähnlich einer Kontaktlinse, die auf die natürlichen Zähne angebracht wird. Es soll ein makelloses Erscheinungsbild der Zähne erstellen und für eine perfekte Ästhetik und Optik der Zähne sorgen. Klassische Veneers sowie Non-Prep-Veneers können daher in ganz unterschiedlichen Situationen Anwendung finden, beispielsweise zur Schließung von unattraktiven Lücken im Frontzahnbereich, Abdecken von Rillen oder abgebrochenen Ecken sowie der dauerhaften Aufhellung der Zähne und ästhetischen Optimierung ganzer Zahnreihen.

Im Gegensatz zu klassischen Veneers erfordert die Technik von Non-Prep-Veneers kein zusätzliches Präparieren der Zahnsubstanz, um das Veneer einbringen zu können. Das bedeutet auch, dass keine Betäubung des Patienten durch Spritzeninjektion notwendig ist und die Behandlung deutlich schonender für die Zahnsubstanz sowie für den Körper ist. Zudem ist dieses Verfahren absolut schmerzfrei. All das stellt einen immensen Vorteil gegenüber konventionellen Veneer-Behandlungen dar und wird immer häufiger von Patienten bevorzugt.

Non-Prep-Veneers bieten viele Vor- und Nachteile, über die wir Sie selbstverständlich im Vorfeld einer Behandlung ausführlich informieren. Nachstehend haben wir Ihnen schon einmal die wichtigsten zusammengestellt.

Vorteile der Non-Prep-Veneers

  • Arbeitsintensives Beschleifen der Zähne entfällt
  • Keine Betäubung notwendig
  • Kurze Behandlungszeit (ein Termin zur Abformung reicht aus)
  • Problemlose Entfernung
  • Auch für Kinder einsetzbar (z.B. nach Zahnfrakturen oder einem Zahntrauma)
  • Kein Provisorium notwendig
  • Keine Anästhesie erforderlich, daher besonders schonend

Nachteile der Non-Prep-Veneers

  • wenige Dentallabore beherrschen die Non-Prep-Technik
  • aufwendigeres Herstellungsverfahren
  • für ein gutes Ergebnis müssen 4, 8 oder 10 Zähne versorgt werden
  • sehr starke Zahnverfärbungen werden unzureichend abgedeckt
  • höhere Laborkosten
  • das Klebeverfahren nimmt mehr Zeit in Anspruch

Die ästhetischen Nachteile gegenüber präparierten Veneers sind allerdings so gering, dass sich Patienten dennoch für ein Non-Prep-Veneer entscheiden. Deshalb stellen Non-Prep-Veneers eine wesentliche Erweiterung unseres Therapiespektrums dar, sodass wir die Möglichkeit besitzen Ihre Wünsche und Anforderungen zu erfüllen und Ihnen ein strahlendes, gesundes Lächeln zu schenken.

Gerne informieren wir sie eingehend über Non-Prep-Veneers nach der Methode von Reichert Di Lorenzen in einem persönlichen Gespräch und erörtern gemeinsam Ihre Behandlungsoptionen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserer Praxis. Rufen Sie uns unter 040 – 5113022 an. Wir freuen uns auf Sie.